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Weihnachten in Gleißenberg

Der Frieden stand im Mittelpunkt

„Gott schenkt uns seinen Sohn, dass größte Geschenk, das wir erhalten können.“ Mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Franz Merl die Gottesdienstbesucher in der Pfarrei St. Bartholomäus bei den Weihnachtsgottesdiensten.

Am Heiligen Abend, am Nachmittag, stand bei der Kinderchristmette ein Krippenspiel, welches die Weihnachtsbotschaft bildlich darstellt, im Mittelpunkt. Vor mehr als 2000 Jahren ereignete sich die Geschichte von der Geburt Jesu Christi. Die Herbergssuche von Maria und Josef bei den Wirten, die Begegnung mit den Hirten und die Erscheinung der Engel wurde von den Kindern und Jugendlichen dargebracht.

„Ja, das Kind ist Christus, der Sohn Gottes“. Er ist heute zur Welt gekommen. Erfüllt von Gottvertrauen das Frieden und weihnachtliche Freude die Herzen der Menschen im innersten erfüllt, sprach Pfarrer Merl in seiner Ansprache. Musikalisch gestaltete der Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Regina Blaschko die Heilige Messe. Als Solisten wirkten Anna Fechter und Klara Schönberger al der Orgel, Christine Rampf mit der Querflöte und Martin Högerl an der Gitarre mit.

Am 1. Weihnachtsfeiertrag bereicherte der Kirchenchor unter der Leitung von Antonia Wutz den Festgottesdienst. Mit einer stattlichen Anzahl von Ministranten zog Pfarrer Franz Merl in das festlich geschmückte Gotteshaus ein. In seiner Ansprache ging er nochmals auf das Geschehen in der Heiligen Nacht ein. Gottes Wort ist Fleisch geworden, als Kind in Bethlehem geboren. Eine Frohbotschaft für die ganze Welt. Er beschenkt uns Reich mit seinem Frieden und bringt Licht in unsere Dunkelheit. Einen Frieden der sich auf die ganze Welt verteilen möchte, aber ganz besonders im Nahen Osten. Das Friedenslicht an der Krippe will uns daran erinnern.

Ein feierlicher Schlusspunkt wurde an den beiden Gottesdiensten mit dem Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“, in der vom Christbaum beleuchteten Pfarrkirche,  gesetzt.


Foto Gabi Mayer: „Mitwirkende beim Krippenspiel mit Pfarrer Merl und Ministranten“