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Seniorentreffen in der Heimat- und Kulturscheune

Einladung und Bewirtung erfolgte durch die Gemeinde – Marianne Seidl will ihr Amt als Seniorenbeauftragte weitergeben

Auf Einladung der Gemeinde, in Person von Bürgermeister Wolfgang Daschner, verbrachten letzten Mittwoch die Pfarrsenioren Gleißenberg-Lixenried ihr monatliches Treffen mit einem angenehmen Nachmittag in der Heimat- und Kulturscheune. Der Bürgermeister begrüßte zu Beginn die mehr als 70 Gäste und informierte dann über die bauliche Historie der Heimat- und Kulturscheune. Wichtig war ihm auch zu betonen, dass diesmal das immer sehr gut funktionierende Betreuerteam um Marianne Seidl keine Arbeit habe und nur Gäste seien. Außerdem dürfe es keine Spenden geben, denn die Gemeinde übernehme die gesamten Kosten. Nicht zuletzt deswegen, weil die Seniorenbetreuung rund um Gleißenberg seit unzähligen Jahren top funktioniere und sich daher auch die Besuche von Heimatfesten und anderen Seniorennachmittagen erübrige, sagte Wolfgang Daschner. Bei der Bewirtung half unter anderem die Frau des Bürgermeisters und der Ausschank oblag der Brauerei Mayerbräu.

Im Anschluss hatte Marianne Seidl für alle Anwesenden noch wichtige Informationen bezüglich Notfallmappe und den Notfallausweis für die Geldbörse. Etwas überraschend kam dann von Seidl die folgende Bekanntgabe, dass sie ihre nach mehreren Jahrzehnten innehabenden Aufgaben aus persönlichen Gründen zum Jahresende, sowohl das Amt als Seniorenbeauftragte als auch die Leitung der Pfarrsenioren Gleißenberg-Lixenried, aufgeben wolle. „Dennoch wird es weitergehen und das Betreuerteam wird auch für die Zukunft gerüstet sein“, war der abschließende Appell von Marianne Seidl.

Nichts destotrotz hatten im Nachhinein die Besucher einen weiteren schönen Nachmittag, der allesamt vom Alltagsleben ablenkte und mit etwas Angenehmen bereicherte.