Zahlreiche Schützenvereinsmitglieder und die am Bau beteiligten Firmenvertreter kommen zum Richtfest – Bürgermeister lobt Engagement
Keine zwei Monate ist es her, als der Spatenstich für die neue Schießhalle vom Schützenverein 1911 Gleißenberg durchgeführt wurde. Letzten Montag folgte nun das Richtfest. „In den vergangenen sieben Wochen gab es ganz schön was zu tun“, war von der Bauausschussvorsitzenden Sabine Heitzer zu erfahren. Sie war es auch, die am Montagabend die Feierlichkeit eröffnete und neben den Vereins- und Ehrenmitgliedern auch Bürgermeister Wolfgang Daschner, das Ingenieurbüro Josef Gmach, die Baufirma Müller, die Holzbaufirma Penzkofer, den Spengler Heinz Kübler, den Brandschutzfachmann Thomas Greil und die Elektronikfirma DaTeC willkommen hieß.
Ebenso begrüßte Bürgermeister Daschner alle Anwesenden und meinte, dass dieser Anbau an die Mehrzweckhalle ein Aushängeschild für die ganze Gemeinde werde. Die Baufirma Müller und die Holzbauspezialisten Penzkofer hätten in Rekordzeit die grundlegenden Elemente erschaffen und nun kämen die anderen Firmen zum Zuge. Außerdem habe sich Sabine Heitzer in diesem eigentlich von Männern dominierten Umfeld bislang sehr engagiert gezeigt und stets die Kontrolle behalten. Als kleine Anerkennung dafür, spendierte Wolfgang Daschner die zum Richtfest gehörende Brotzeit. Man darf also gespannt sein, wann diese sieben Hightech-Schießstände in Betrieb gehen werden.
Die beiden Zimmerermeister Josef Penzkofer (l.) und Karl Kellner (r.) vollzogen den Richtspruch.
Sichtlich gespannt verfolgten zahlreiche Vereinsmitglieder die traditionelle Zeremonie.

