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Gleißenberger feiern Patrozinium

Gleißenberg.
Auch in diesem Jahr ließen sich die Gleißenberger Gläubigen nicht von der Corona Pandemie abhalten, um den Namenstag ihres Schutzpatrons, am 24. August, zu feiern. Unter strengster Einhaltung der geltenden Hygienemaßnahmen fand sich eine stattliche Anzahl an Leuten in den Bänken ein, um Sankt Bartholomäus gebührend zu feiern. So wie es üblich ist, begann das Patrozinium mit der Aussetzung des Allerheiligsten mit anschließender ewigen Anbetung durch Pfarrer Franz Merl. Während des Betens des Rosenkranzes waren die Gläubigen herzlich eingeladen, ihre Anliegen an Gott und auch an den Schutzpatron ihrer Pfarrkirche zu richten. Anschließend wurde gemeinsam mit Diakon Alfred Dobler eine feierliche Eucharistiefeier begangen. Eingangs sangen die Gleißenberger Gläubigen mit Inbrunst das Loblied „Heiliger Apostel Bartholomäus“, das aus der Feder der Gleißenberger Organistin Hildegard Feiner stammt, zu Ehren des Schutzpatrons der Pfarrkirche. Neben dem Patrozinium gab es aber noch etwas zu feiern. So beglückwünschte Pfarrgemeinderatssprecherin Sabine Meixensperger Pfarrer Franz Merl, der an diesem Tag seinen 55. Geburtstag feiern konnte, mit einem kleinen Präsent. Ebenfalls ein Präsent vom Kirchenpfleger Josef Mayer erhielt Diakon Alfred Dobler, der im April seinen 60. Geburtstag hatte, ihn aber nicht feiern konnte. Am Ende des Gottesdienstes stellte Pfarrer Merl noch die gesamte Pfarrgemeinde unter den Schutz des Heiligen Bartholomäus.

Kirchenpfleger Josef Mayer (links) und Pfarrgemeinderatssprecherin Sabine Meixensperger (rechts) beglückwünschten Diakon Alfred Dobler und Pfarrer Franz Merl zu ihren Geburtstagen.     Pfarrer Franz Merl bei der Anbetung des Allerheiligsten.

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