>>> Sehenswertes



Gleißenberger Kreuzweg:
Seit dem Jahr 1993 besteht eine herrliche Kreuzweg-Freianlage auf dem 'Gleißenberg'. 14 Stationen aus Granit mit bronzenen Motivtafeln stellen auf einer Strecke von knapp 2 Kilometern das Leiden Christi dar. Errichtet von den Vereinen aus Gleißenberg, Ried und Gschwand bietet der Kreuzweg Gelegenheit zur erholsamen Wanderung oder Besinnung in freier Natur. Auf der Höhe des 'Gleißenbergs' bietet ein Gedenkstein Gelegenheit zur Rast.


'Bayerisches Meran' war Wallfahrtsort:
Gleißenberg hütet einen Schatz, der in der Pfarrkirche St. Bartholomäus zu bewundern ist. Das 'Bildnis Christi flagellati' (Statue des gegeißelten Christus) befindet sich dort auf der rechten Seite bei den Beichtstühlen in der Mauerschrägung. Bereits im 17. Jahrhundert wurde das wundertätige Christusbild vom bischöflichen Ordinariat in Regensburg als solches anerkannt. Einen ausführlichen Bericht hierzu finden Sie unter
'Land & Leute - Aus der Geschichte'.


Pfarrkirche St. Bartholomäus mit altem Taufstein, Portal und zahleichen Heiligenfiguren:
Als man 1950 in Gleißenberg bei Renovierungsarbeiten den vermauerten Südausgang der Kirche offen legte, kam ein romanisches Portal zum Vorschein, welches das Mindestalter der Pfarrkirche St. Bartholomäus eindeutig belegt. Wahrscheinlich ist aber das ursprüngliche Baujahr noch früher als 1262 anzusetzen, wobei ihre Funktion zugleich auch einer Schutzburg mit hohen Mauern diente. Die Kirche ist wohl nicht erst anno 1262 bei der Erhebung zur Pfarrei erbaut worden, sondern schon deutlich früher.




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