Aktuelles vom Obst- und Gartenbauverein Gleißenberg-Ried


OGV Gleißenberg-Ried feiert Festabschluss




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OGV 400 Euro gespendet und Geschenke erhalten




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OGV pflanzt Freundschaftsbaum




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Wurzelkinder des OGV Gleißenberg-Ried basteln Bio-Kunstwerke




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Wurzelkinder des OGV Gleißenberg-Ried erkunden Tiergarten Straubing
Die Verantwortlichen der Wurzelkinder vom OGV Gleißenberg-Ried versuchen mit ihren Aktionen den Kindern und Jugendlichen des Vereins die Natur mit Pflanzen und Tieren näher zu bringen. Unter diesem Aspekt wurde nun der Straubinger Tiergarten besucht, in dem etwa 200 Tierarten gepflegt werden. Darunter befinden sich Tiere ferner Länder, wie Löwen, Papageien oder Krokodile, sowie auch heimische Tierarten wie Luchse, Braunbären und Wisente. In zahlreichen Fällen ist die zumeist von Menschen verursachte Ausrottung von Tierarten bereits so weit fortgeschritten, dass nur noch kleine, kaum überlebensfähige Populationen in freier Wildbahn vorzufinden sind. Der Bestand solcher Tierarten könnte sich selbst bei Einhaltung strengster Schutzbestimmungen nicht mehr erholen und wäre ein für alle mal verloren. Denn ausgerottet sein heißt, für immer von der Erde verschwunden zu sein. Aus diesem Grund versuchen die Tiergärten die Vielfalt zu erhalten und den Zoobesuchern näher zu bringen. Nur wer die Natur kennt und liebt, ist auch gewillt sie zu schützen. Dies versucht auch der OGV das ganze Jahr über mit verschiedensten Aktionen und Veranstaltungen für die Wurzelkinder. Da mit Elena Schreiner (ein ehemaliges Wurzelkind) dort eine Lehre zur Tierpflegerin absolviert, war es naheliegend nach Straubing zu fahren. Elena Schreiner führte die neugierigen Gleißenberger Kinder durch den Tierpark, erklärte in der Zooschule Wissenswertes und zeigte manch einzigartigen Blick hinter die Kulissen. Sogar bei verschiedenen Tierfütterungen durften die Kinder und Eltern mithelfen, z.B. bei Katas, Trampeltieren, Pinguinen und Erdmännchen. Das Erdmännchengehege wurde erst 2014 fertig gestellt und ist ein kleiner Blickfang für die Zoobesucher. Egal ob Streichelzoo, unter anderem mit afrikanischen Zwergziegen und Kamerunschafen, einem Abenteuerspielplatz, oder auch das jungsteinzeitliche Bauernhaus. Der Straubinger Tiergarten bietet mittlerweile viele Angebote für die ganz jungen Zoobesucher. Der gelungene Ausflug bei bestem Wetter endete erst gegen 18 Uhr und man stärkte sich noch schnell bei Pommes und Eis am Kiosk, bevor man die Heimreise antreten musste. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis für Groß und Klein.



Gruppenfoto


Fütterung von Trampeltieren


Fütterung von Pinguinen


eine Schlange wird angefasst



OGV feierte ein rundes und top organisiertes Jubiläum
Wie schnell hat man Begriffe bei der Beschreibung von Festen bei der Hand, egal ob Begriffe wie ein Fest der Superlative, ein Wahnsinnsfest, oder dergleichen. Auch beim Jubiläumsfest des OGV Gleißenberg-Ried könnte man diese Begriffe verwenden, was mit Sicherheit in kurzen Worten alles ausdrücken würde. Doch bei diesem Fest stimmte einfach alles. Natürlich spielte hier auch das hervorragende Wetter mit hinein. Auch die Vorbereitungen und die Abläufe vom Schirmherrnbitten, Patenbitten, Bierprobe usw. führten perfekt geplant in die richtige Richtung. Aber auch das ganze Fest war einfach nur eine gelungene und runde Sache. Sei es nun die Wahl vom Schirmherrn Landrat Franz Löffler, der Ehrenschirmherrin Margit Lemberger, dem Hausherrn des Betriebsgeländes ML Case von Firmeninhaber Max Lankes, auf dessen Gelände das Fest stattgefunden hatte, bis hin zu den Auftritten vom „Keller Steff“, des Hochzeitsladers „Weber Bene“, den vielen freiwilligen Helfern und dem absolut runden und gelungenem Festablauf. Alles hat gepasst und man fühlte sich einfach wohl. Am dritten Tag des Jubelfestes durften das Vorstandsduo Daniela Baumgartner und Anita Hastreiter zu den Ehrengästen ihren Schirmherrn Landrat Franz Löffler mit Gattin Andrea, Schirmherrin Margit Lemberger mit Gatten Thomas (welche auch den Schweinebraten am Festsonntag gesponsert hatten), Bgm. Josef Christl, Bgm. Daniel Paul, die riesige Abordnung des Patenvereins OGV Weiding auch die überaus zahlreich erschienenen Gäste begrüßen. Das Duo dankte für die großartige Unterstützung und sprachen ein Lob für die zahlreichen Helfer aus. Selbstverständlich bedankten sie sich beim Schirmherrn Franz Löffler und der Ehrenschirmherrin für den Besuch an jedem Tag ihres Jubelfestes und sie hatten nie Bedenken bei ihrer Wahl. Allerdings waren sie doch sehr überrascht, welch guten Draht sie zum Wettergott haben mussten, denn über das hervorragende Wetter konnten sie überhaupt nicht klagen. Mit einem kleinen Präsent und einem sakrischen Vergelt´s Gott bedankten sich das Vorstandsduo bei ihrem Schirmherrnduo. Gleich im Anschluss baten sie noch ihre drei Vorgänger, die ehemaligen OGV Vorstände zu sich auf die Bühne. Diese drei Ex-Vorstände hatten ja erst mit ihren Leistungen dafür gesorgt, dass dieses Jubelfest gefeiert werden konnte. Bei Ludwig Utz (Gründungsvorstand), Erika Greil (als Nachfolgerin) und Johann Högerl (der dritte im Bunde) bedankten sie sich mit einem kleinen Geschenk und hoben nochmals die großartigen Verdienste dieser ehemaligen Vorstände hervor. Auftritt vom Hochzeitslader „Weber Bene“ Der Hochzeitslader „Weber Bene“ aus Sattelpeilnstein, bekannt aus Funk und Fernsehen bot zum Abschluss des Festes nochmals beste Unterhaltung fürs Publikum. Er erläuterte noch, dass es ihm sehr am Herzen liege die alten Bräuche zu pflegen, damit diese auch nicht verschwänden. In der üblichen Hochzeitslader Manier (vergleichbar mit dem überaus bekannten Roider Jackl), verstand er es das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Wie es sich gehört, sorgte er zu Beginn mit gekonnt vorgetragenen Witzen die Gäste einzustimmen. Bei den „Gstanzln“, welche bei vielen beliebt aber von manchen auch gefürchtet sind, kamen die Besucher des OGV Festes voll auf ihre Kosten. Natürlich nahm er hier ein paar Anwesende aufs Korn um sie jeweils mit ein paar Strophen auszusingen. Unterm Strich musste zwar manch einer etwas schlucken, aber alles in allem ging er dabei nie unter die Gürtellinie. Die Gstanzl begann er mit ein paar Hinweisen von Seiten der OGV Verantwortlichen. So nahm er sich gleich mal den Ex-Vorstand und Getränkelieferanten Johann Högerl vor. Dieser hatte zwar eigentlich für alles bestens gesorgt, doch beim Schirmherrn sorgte er dennoch für einen kleinen Schweißausbruch. So stand der Schirmherr nach einem gelungen Schlag beim Anzapfen vor dem vollgefüllten Fass und brachte dennoch nur ein paar Tropfen heraus. Hatte doch der „Mann vom Fass (Fach), Johann Högerl vergessen ein Ventil für das Fass bereit zu legen, was dazu führte lediglich etwas Schaum aus dem Fass heraus zu bekommen. So ein Missgeschick war für den Weber Bene natürlich ein gefundenes Fressen. Welch ein besonderes Talent der Weber Bene als Gstanzlsänger hat, zeigte sich dann, als er zusammen mit Vorstand Anita Hastreiter durch die Zuschauer ging, um die Anwesenden etwas auf die Schippe zu nehmen. Während Anita Hastreiter dem Weber Bene einsagte, begann er schon zu singen, nahm auf was ihm eingesagt wurde und formulierte noch beim Singen die weitere Strophe. Für die Zuhörer absolut faszinierend und beeindruckend. So ging er durch die Reihen nahm sich mal einen Sechziger Fan für seine, wenn auch erfolglose Treue vor, mal fiel ihm zu einem blauen Hemd was ein, die längere Haartracht mit Pferdeschwanz welche zu einem Vergleich mit Winnetou und seinem Nachbarn als Old Shatterhand führte. Letztendlich war es ein wirklich unterhaltsamer Abend mit dem Hochzeitslader Weber Bene.



Ehrengäste mit Schirmherrn, Landrat Franz Löffler, Ehrenschirmherrin Margit Lemberger, Bgm. Josef Christl, Bgm. Daniel Paul und Vorstand Daniela Baumgartner


Schirmherr und Landrat Franz Löffler sorgte nicht nur für schönes Wetter, er sorgte sogar für frisch gezapftes Bier


Vorstandsduo Daniela Baumgartner und Anita Hastreiter bei der Begrüßung


Ehrungen - die mittlerweile ausgeschiedenen drei Vorstände mit dem aktuellen Vorstandsduo, mit Schirmherrn und Ehrenschirmherrin


Hochzeitslader Weber Bene



OGV Fest - Ehrungen
Abzeichen in Gold, für 25 Jahre in der Vorstandschaft ist Matthias Fischer immer währender Kassier !!
Der Kassier Matthias Fischer ist seit der Gründung des Vereins der Kassier

Gründungsmitglieder und zugleich 25 Jahre: Abzeichen Silber
Fischer Alfred
Fischer Rosmarie
Fischer Heidi
Greil Erika
Hanauer Georg
Hanauer Christa
Hastreiter Rudolf
Hirmer Hermine
Högerl Sonja
Hoppinger Manuela
Lankes Konrad
Lankes Christine
Mayer Josef
Pfeiffer Anton
Plötz Hans
Schweig Friedrich
Schweig Lydia
Schmitzberger Helga
Schönberger Agnes
Simeth Rosa
Utz Ludwig
Utz Marianne
Weihrauch Hildegard
Zaglmann Lothar
Zaglmann Angela
Mühlbauer Kunigunde

25 Jahre im Verein (sind ein paar Monate später eingetreten) Abzeichen Silber
Brandl Franz
Brandl Waltraud
Lankes Irmgard
Riederer Markus
Prexler Walter
Pongratz Xaver
Gruber Maria
Bierl Belinda
Bräu Dieter
Bräu Gisela
Hoffmann Wolfgang
Hoffmann Elisabeth
Reitmeier Ingrid
Baumann Christa
Baumann Thomas




alle geehrten


Antia Hastreiter und Daniela Baumgartner bei den Ehrungen



OGV Fest beginnt mit einem Auftritt vom Keller Steff
Nachdem der Festauftakt mit dem grandiosen Auftritt vom "Keller Steff" ein optimaler Start war, erwischten die Gleißenberger Gartler einen wunderbaren sonnigen Festsonntag. Vom Wetter her gesehen hätte es nicht besser sein können. Doch auch der Festbesuch mit den vielen Gästen überraschte die Verantwortlichen absolut. Hatten sie mit einem guten Festbesuch gerechnet, war der Andrang überwältigend. Zeitweise kam schon Angst auf, ob sie den Ansturm überhaupt stemmen könnten. Doch letztendlich haben sie in eindrucksvoller Art und Weise geschafft diese Aufgabe zu bewältigen.

Zum Auftakt traf sich der Festverein auf dem Festgelände und marschierte, angeführt von der Döferinger Blaskapelle zum Meranpark. Dort holten sie die Ehrengäste, Landrat und Schirmherr Franz Löffler, Ehrenschirrherrin Margit Lemberger, MdB Karl Holmeier, Bgm. Josef Christl, Bgm. Daniel Paul (Weiding), sowie den Patenverein OGV Weiding ab. Hier waren die Gastgeber zum ersten Mal sprachlos, als sie die Riesenabordnung aus Weiding sahen. Das Vorstandsduo Anita Hastreiter und Daniela Baumgartner bedankten sich beim Schirmherrn für das hervorragende Wetter, welches er mitgebracht hatte und gemeinsam zog man dann wieder zum Festplatz, um dort die Gäste und Vereine für den Gottesdienst abzuholen. Und so zog schließlich ein großer Festzug zur Kirche, wo sie vom ehemaligen Gleißenberger Pfarrer Franz Baumgartner empfangen wurden. Pfarrer Baumgartner meinte überaus erfreut gewesen zu sein, als die Bitte an ihn herangetragen wurde, den Gottesdienst zum Jubiläum abzuhalten. Der Gottesdienst wurde durch Mitglieder des OGV Gleißenberg-Ried mitgestaltet und musikalisch umrahmt von der Blaskapelle Döfering, sowie dem Kirchenchor Gleißenberg unter der Leitung von Antonia Wutz. In seiner Predigt ging Pfarrer Baumgartner auf die Kurzzeitigkeit und Kurzlebigkeit ein. In der heutigen Zeit wo man immer das neueste Handy oder auch das neueste Auto brauche und man keinen Blick mehr für die Natur oder das Naheliegende habe. Hier beweise der OGV durch sein Jubiläum und die 25jährige Erfolgsgeschichte durchaus, der Kurzlebigkeit entgegen wirken zu können. Ebenso sei der OGV mit seinem vielseitigen Angebot eine große Stütze der Gemeinde. In einem Schlusswort dankte Anita Hastreiter allen Anwesenden, Helfern und Festgästen für die großartige Hilfe, welche den Verantwortlichen entgegen gebracht worden sei und wünschte fröhliche Stunden beim großen Jubiläumsfest.

Nach dem Gottesdienst zog die Festgesellschaft zum Festgelände, wo allerlei Leckereien (Schweinebraten, selbst zubereitete Salate, geräucherter Fisch, usw.) bereitstanden. Doch zuvor stand noch der Bieranstich auf dem Programm. Gekonnt zapfte der Schirmherr an, wurde jedoch beim Ausschank etwas ausgebremst, da ein Ventil fehlte und das Bier nicht herauslaufen konnte. Dies hielt zwar etwas auf, war jedoch das einzig nennenswerte Hindernis an diesem super Festsonntag. Vorstand Daniela Baumgartner begrüßte die Festgäste und bat die Ehrengäste um kurze Grußworte. Landrat Löffler war dann auch voll des Lobes für diesen außergewöhnlichen Verein. Er war fasziniert über die Art und Weise, wie der OGV dieses Fest organisiert hatte. Nach dem Mittagessen nahmen viele Gäste das Angebot der Marktstraße wahr und stöberten durch die vielen Stände. Auch für die Kinder waren neben Kinderschminken oder Kinderfrisieren allerhand geboten, was auch überaus rege angenommen wurde.



der ehemalige Gleißenberger Pfarrer Franz Baumgartner hielt den Festgottesdienst ab


Festgottesdienst mit den Ehrengästen


Vorstand Anita Hastreiter bedankte sich bei allen Gästen, Helfern, Ehrengästen und Pfarrer Baumgartner


Vorstände mit Ehrengästen beim Festzug


viele Gäste hatten sich eingefunden und beteiligten sich am Kirchenzug


Patenverein im Meranpark


Nachwuchs beim Patenverein


die Gäste werden vom Festverein empfangen


Bieranstich durch Landrat und Schirmhernn Franz Löffler


Anstossen nach dem Bieranstich


Chronikwand aus den 25 Jahren OGV


Steckerlfisch


Kinder frisieren


Schieferplatten mit Beschriftung


Marktstraße


OGV Fest beginnt mit einem Auftritt vom Keller Steff
Da Keller Steff, ein Urbayer, geradeaus, sympathisch, bodenständig und authentisch, so wirkt er und so ist er. Ein gelernter Industriemechaniker und Schmied, geboren und aufgewachsen in Übersee am Chiemsee, wo er auch immer noch wohnhaft ist. Im Gespräch mit ihm erkennt man sofort die Heimatverbundenheit und die Liebe zu Bayern. Mit beiden Beinen im Leben und offenen Ohren komponiert und textet er seine Lieder, welche er dann gekonnt darbietet und er das Publikum innerhalb kurzer Zeit in seinen Bann zieht.

Ein Leben in der Großstadt könne er sich im Moment nicht vorstellen, für ihn sei ein Leben auf dem Land der Wahnsinn. In fünf Minuten sei er mit dem Radl am See und in sieben Minuten an der Tiroler Ache. Und wenn er Lust habe, könne er innerhalb kurzer Zeit beim nächsten Berg sein und dort hochkraxeln. So äußerte er sich kürzlich in einem Interview der Sueddeutschen. Unterhält man sich mit ihm, glaubt man ihm diese Worte sofort. Und wie er spricht, so singt er auch. Auf Nachfrage wie er denn zur Musik gekommen sei, meinte er dies habe sich alles eher zufällig ergeben. Erst 2006 hätte er das Gitarre spielen erlernt, zuvor habe er lediglich etwas Mundharmonika gespielt. Aus Lust und Laune heraus habe er dann Musik und Texte kreiert. Die ganze Sache mit dem Musikkabarett und den Auftritten habe sich so nach und nach entwickelt.
Mittlerweile habe er so an die 20 - 30 Auftritte mit seiner Band, ca. 70 Auftritte mit dem Ensemble "Drei Männer mit Gitarre" und ungefähr 10 - 15 Soloauftritte. Wobei er die Soloauftritte sehr genieße, da sie immer eine ganz besondere Aufgabe darstellten würden. Er sei dabei einfach mehr gefordert und genau diese Herausforderung reize ihn. Sein Wirkungsbereich läge hauptsächlich in Bayern und Österreich, wobei in der Oberpfalz schon eine sehr starke Nachfrage herrsche. Nach dem Interview unterhielt er sich mit den Gästen, stellte sich immer wieder zu einem Erinnerungsfoto und ging schließlich locker und gechillt auf die Bühne. Schon beim ersten Lied sprang der Funke vom Darsteller auf das Publikum über und es gelang ihm die Zuschauer von Anfang bis Ende in seinen Bann zu ziehen. Man merkte einfach, wieviel Spaß ihm dieser Auftritt bereitete. Als Programm brachte er ein "Best-Off" seiner bisherigen Werke dar. Egal ob Bulldogfahrerlied, Keibl ziang, Oachkoda, da Postbote und vieles mehr, jedes Lied und jede Einlage wurde ein Lacher. Doch neben seinem Programm griff er auch Themen aus dem Ortsgeschehen auf und baute diese geschickt und unterhaltsam in seine Darbietung mit ein. Egal ob es beim Postbotenlied der ortsbekannte Zusteller war, welchen er mit einfließen ließ oder auch das geschlossene Gleißenberger Freibad. Immer wieder kam an der richtigen Stelle ein passender kurzer Satz, mit entsprechender Wirkung. So hatte es ihm die Schließung des Freibades schon sehr angetan hatte. So ein idyllisches Bad müsse doch wieder in Betrieb genommen werden. Vielleicht könnte er seine Gage nehmen, das Freibad kaufen und gleich nächstes Jahr wieder aufmachen. Am Ende seiner Darbietung konnte ihm das Publikum noch ein paar Zugaben abringen und so holte er zum Schluss noch mehrere Kinder zu sich auf die Bühne, um gemeinsam für den Endspurt zu sorgen. Dieter Seidl, ein großer Fan vom "Keller Steff" ließ es sich nicht nehmen und mischte sich "geschickt" unter die Kinderschar. Mit diesem Künstler hatte der OGV Gleißenberg-Ried einen absoluten Glücksgriff gelandet und damit einen gelungenen Startschuss für ihr Jubiläumsfest gegeben.



Vorstand Anita Hastreiter empfängt Landrat Löffler mit seiner Gattin


Begrüßung und Vorstellung vom "Keller Steff" durch Vorstand Anita Hastreiter


"Keller Steff" in action


Keller Steff holte Kinder für einen Kinderchor aus dem Publikum


das Publikum war begeistert


Fackelwanderung der OGV Wurzelkinder
Natur, Grillen und eine Fackelwanderung, gibts als Kind denn was Interessanteres? Mit all diesen Attraktionen warteten die Verantwortlichen der Wurzelkinder zuletzt auf. Doch erst musste der Bauerngarten im Meranpark auf Vordermann gebracht werden. Allerlei Gartenarbeiten standen auf dem Programm. Sei es Unkraut zupfen und pflanzen von Gemüse und Blumen. All dies macht natürlich mehr Spaß, wenn man es selbst machen darf. Nach der Gartenarbeit stand das Grillen mit der Riesenpfanne von Max Lankes auf dem Programm. Selbst geschnittene Zucchini und Paprika mit leckeren Würstchen wurden schließlich in der Riesenpfanne zubereitet und verputzt. So gestärkt gings dann bei Einbruch der Nacht zur Fackelwanderung. Wobei sich die Kinder an einigen Stationen „Gleißenberger Schauergeschichten“ gegenseitig erzählten. Diesem erlebnisreichen Tag schlossen sich neben einigen Mamas und Papas auch Flüchtlingskinder vom ehemaligen Hotel Waldhaus mit an. Zusammengefasst war es wieder mal ein schönes Erlebnis im und um den Meranpark.



"ein junger Grillmeister"

Gruppenfoto

Zucchini werden geschnitten


OGV Gleißenberg-Ried testet das Festbier
Zu jedem Jubelfest gehört selbstverständlich auch ein gut gebrautes Festbier. So stand jetzt die traditionelle Bierpobe an, um sich von der Qualität und der Süffigkeit des Gerstensaftes überzeugen zu können. Hierzu trafen sich die Mitglieder des Festausschusses, eine Abordnung des Patenvereins aus Weiding und die Ehrenschirmherrin Margit Lemberger beim Getränkemarkt Högerl zu einem Stelldichein. Das Vorstandsduo Hastreiter/Baumgartner hieß alle Anwesenden willkommen und wies nochmals auf das tolle Programm hin. Neben der Marktstraße, dem Hochzeitslader „Weber Bene“ und natürlich mit dem Konzert vom „Keller Steff“, wurde ein unterhaltsames Festprogramm organisiert. Gemeinsam stieß man auf das bevorstehende Fest an, wobei alle das Festbier als für hervorragend gelungen befanden. Für die Verantwortlichen war diese Bierprobe nochmal ein entspanntes Zusammensein, bevor der Festtrubel beginnt und zusammen mit dem Patenverein blicken alle gespannt in Richtung des großen Jubelfestes.



Gruppenfoto: Festausschuss Mitglieder, Patenverein und Ehrenschirmherrin Margit Lemberger


Lehrreicher Aktionstag des Kindergartens mit OGV im Meranpark
Zuletzt trafen sich die Kinder vom Kinderhaus Gleißenberg mit ein paar OGV Mitgliedern im Meranpark. Die OGV Mitglieder hatten ein schönes Programm zusammengestellt, um ihnen die Natur in diesem Fall speziell den Garten etwas näher zu bringen. Aufgeteilt in Kleingruppen, durften die Kindergartenkinder verschiedene Stationen besuchen. So wurde ihnen z. B. von der OGV-Vorsitzenden Daniela Baumgartner der Garten der Wurzelkinder gezeigt und angeschaut, was es darin alles zu ernten gibt. Außerdem erfuhren sie bei der Kräuterschnecke viel Interessantes über die einzelnen Kräuter und Pflanzen. Natürlich gehörten da einige Kostproben dazu. So testeten sie Sauerampfer, Pfefferminze und auch Johannisbeeren. Und zum Schluss durften sich die Kinder gegenseitig mit Blumen im Gesicht schminken. An einer anderen Station konnte sich jedes Kind einen Blumentopf bemalen, den sie später mit Erde füllten, mit Schnittlauch bepflanzten und dann mit nach Hause nehmen durften. Selbstverständlich gehörte dann auch dazu, dass sie Erfahrungen sammeln durften, wie denn die Produkte aus dem Garten schmecken. Und so gab es an diesem Tag schließlich auch ein gesundes Frühstück. Die Kinder besorgten sich Schnittlauch, Petersilie und Co. aus dem Kräutergarten und bereiteten selbst einen leckeren Kräuterquark oder Schnittlauchbrote zu. Wie man weiß, schmeckt dann plötzlich selbst Geerntetes und Zubereitetes ganz anderes und viel besser als die gesunden Sachen, welche von der Mama angepriesen werden. Obwohl es sich um dieselben Gartenprodukte handelt. Da es an diesem Tag sehr warm war, durfte natürlich eine Abkühlung nicht fehlen. So marschierten die Kinder wie Störche durchs Kneippbecken oder machten ein erfrischendes Armbad. Für die Kinder war es jedenfalls ein kurzweiliger schöner und lehrreicher Vormittag. Am Ende blieb auf jeden Fall noch genügend Zeit, um beim Spielplatz im Meranpark zu spielen. Als Dankeschön überreichten die Kinder allen Helfern vom OGV einen kleinen Schmunzelstein und einen großen bemalten „Marienkäfer-Stein“, der im Kräutergarten seinen Platz finden soll.



OGV Vorsitzende Daniela Baumgartner erklärt und zeigt den Kindergartenkindern die verschiedenen Kräuter



OGV Vorsitzende Daniela Baumgartner mit Kindergartenkindern nach dem „Schminken“




Gruppenfoto – Kindergartenkinder mit Kindergärtnerinnen und einigen OGV Mitgliedern



Letzte Vorbereitungen für das große OGV Fest
Die letzten Vorbereitungen für das große OGV Jubiläumsfest laufen auf Hochtouren. Egal ob Kartenvorverkauf für das Konzert am Samstag, den 06.08.16 vom Keller Steff (Kartenvorverkauf im Internet bei okticket.de), den Vorbereitungen für das Kinderprogramm und einer Marktstraße am Festsonntag, oder auch der Organisation am Festmontag mit dem Auftritt vom Hochzeitslader Weber Bene, überall gibt es noch Restarbeiten und Abstimmungen zu erledigen. So waren die Verantwortlichen erst kürzlich mit der Fertigung der Werbung an den Ortseingängen beschäftigt (siehe Fotos). Zum Konzert vom Keller Steff war von den Vorständen Baumgartner und Hastreiter zu erfahren, dass noch Bestände vorhanden seien. Da sich der Termin jedoch immer weiter annähert, ist Interessierten zu raten bald eine Karte zu kaufen. Erfahrungsgemäß werden die Karten oft erst in den letzten Wochen gekauft. Wer also dieses Konzert erleben will, dem ist zu raten schnellstmöglich ein Ticket zu erwerben.





Fertigen der Werbung für die Ortseingänge durch Sonja Högerl, Daniela Baumgartner und Anita Hastreiter



Patenbitten beim Patenverein OGV Weiding - 2016
Das Schirmherrnbitten wurde bereits erfolgreich erledigt und nun stand der nächste Punkt für ein ordentliches Jubiläumsfest auf dem Programm. Denn zu so einem Fest gehört natürlich auch ein Patenverein. So zogen die Gartler des OGV Gleißenberg/Ried aus, um dem OGV Weiding die Übernahme dieser Ehre anzutragen. Der Festverein traf sich auf dem Firmengelände von Max Lankes (ML-Case) und legte für den Feinschliff letzte Hand an. Max Lankes hatte hierfür seinen Gelatti zur Verfügung gestellt. Der Gelatti wurde entsprechend geschmückt und zu guter Letzt noch ein Fass Bier darauf deponiert, um die Weidinger für ihre Bitte empfänglicher zu machen. Nachdem die Vereinsmitglieder alle eingetroffen waren, machte sich der Tross auf den Weg nach Weiding. Als Sammelpunkt war die Straße bei der Firma Dischner auserkoren. In Weiding formierte sich die Abordnung mit Gelatti (und einem Bierfaß), Dorfmusi, Ehrenschirmherrin Margit Lemberger sowie den Vereinsmitgliedern und zog in Richtung Gasthaus Feil. Der Schirmherr, Landrat Franz Löffler hatte sich zuvor aus Termingründen entschuldigt. Auf dem Platz vor dem Gasthaus Feil wurden die Gartler aus dem Bayerischen Meran empfangen und 1.Vorstand Roswitha Spießl konnte im Namen der Weidinger das Festgefolge herzlich begrüßen. Roswitha Spießl dankte, dass die Wahl des Patenvereins auf den OGV Weiding gefallen sei. Allerdings müssten sich die Antragsteller erst noch einigen Prüfungen unterziehen. Man wolle ja auch sichergehen, ob sich der Festverein dem auch als würdig ereignen würde. So hatten die Weidinger Prüfungen vorbereitet, wo Geschicklichkeit, Wissen in Punkto des Gartens und auch eine gewisse Feierhärte hinsichtlich Durchhaltevermögens abzulegen waren. Zuvor jedoch wollte das Führungsduo mit Anita Hastreiter und Daniela Baumgartner mit einer Gesangsdarbietung die Anwesenden positiv einstimmen. Sie wollten damit erreichen, dass ihr Missionsziel „die Übernahme des Patenamtes“ erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Dies untermauerten sie zudem mit dem Hinweis auf noch ein Fass Freibier mitgebracht zu haben. So kleideten sich die beiden Vorstände schnell noch entsprechend, um dann als Mädels vom Hohen Stein ihr Gesangsstück zum Besten geben zu können. Mit diesem Gesangsstück waren sie bereits beim Schirmherrnbitten erfolgreich. Natürlich war der Text entsprechend der Bitte um Übernahme als Patenverein passend abgeändert worden. Mit Schwung, Charisma und voller Inbrunst brachten sie die musikalische Bitte dar. Die Weidinger waren begeistert. Diese Runde hatten sie gewonnen. Doch nun folgte der schwierigere Teil mit den Prüfungen. Das Ablegen des Tests oblag dann auch dem Führungsduo aus Gleißenberg. Vorstand Roswitha Spießl erklärte ihnen die bevorstehenden Aufgaben. So sollten sie mit einer Schubkarre bei einem Hindernissparcours ihr Geschick zeigen. Dabei musste sich eine Person in die Schubkarre setzen und ein Holzbrett mit gefüllten Gläsern balancieren. Die zweite Person musste mit dieser Ladung die Hindernisse Unfallfrei überwinden. Anschließend folgte der Wissenstest, wobei sie ihre Geschmacksnerven unter Beweis stellen mussten. Verschiedene Schnapssorten waren dabei zu erraten und dieser Schnapssorte musste dann der entsprechende Zweig (mit Blättern) zugeordnet werden. Eine kleine Verschärfung kam dabei noch hinzu. Diese beiden Aufgaben waren solange zu absolvieren, bis ein zweiköpfiges Team der Gleißenberger einen Topf voll Kartoffeln geschält hatte. So musste sich das Schubkarrenteam mehrfach auf die Runde machen und war durch diese Aufgabenstellung etwas gefordert. Letztendlich konnten sie gemeinsam die gestellten Aufgaben erfolgreich meistern. Als nächstes trat dann noch Pfarrer Kneipp (Thomas Karl) an die Bittsteller heran. Pfarrer Kneipp bat Anita Hastreiter ihm bei seinem „Gesundheitsvortrag“ zur Seite zu stehen. Beim Vortrag des Gesundheitsdoktors musste sie dann abwechselnd ihre Füße in heißes und kaltes Wasser stellen. Dabei war ihr das heiße Wasser wesentlich unangenehmer als das kalte. Nachdem auch diese Hürde überwunden war, stimmten die Weidinger zu als Patenverein fungieren zu wollen. Dies wurde schließlich mit dem traditionellen Anstoßen untermauert. Gemeinsam begaben sich Festverein und Patenverein ins Gasthaus Feil, um bei einem Essen und einem Bierchen die Übernahme zu feiern. Die Gleißenberger Dorfmusi spielte noch zünftig auf und sorgte für entsprechende Stimmung. Das Gleißenberger Führungsduo bedankte sich noch ganz herzlich bei den Weidingern und wünschte viel Spaß bei dem bevorstehenden Jubelfest.
 

Max Lankes und Anita Hastreiter mit dem Gelatti auf dem Weg nach Weiding


Festverein zieht zum Patenbitten


die Dorfmusi durfte nicht fehlen


Anita Hastreiter und Daniela Baumgartner


Hindernisparcours


Pfarrer Kneipp


Anstoßen nach der Zusage der Patenübernahme


Festverein und Patenverein


Schirmherrnbitten OGV Gleißenberg-Ried - 2016
Zu jedem Jubiläumsfest gehört traditionell ein Schirmherr. Und so trafen sich die Mitglieder des OGV Gleißenberg-Ried auf dem Firmengelände ML Case, um gemeinsam das Schirmherrnbitten zum 25jährigen Jubiläumsfest durchzuführen. Angeführt von der Dorfmusi zog der Jubiläumsverein in Richtung Meranpark. Unterwegs stieß noch die Abordnung des OGV Weiding hinzu und gemeinsam wurden sie in der Nähe des Meranparks von Landrat Franz Löffler und der letzten Schirmherrin Margit Lemberger empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung zog das Festgefolge weiter zum Meranpark, wo dann in der Holzkegelbahn das Schirmherrnbitten durchgeführt werden sollte. Zuvor jedoch war es noch an der Zeit ein Erinnerungsfoto zu schießen. Obwohl es zuvor nicht so ausgesehen hatte, hielt das Wetter und so stand einem Erinnerungsfoto nichts im Wege. Manch einer deutete es als gutes Zeichen für das anstehende Fest. In der Holzkegelbahn hieß das Führungsduo des OGV, Anita Hastreiter und Daniela Baumgartner, alle Anwesenden herzlich willkommen. Ein besonderer Gruß galt dabei natürlich Landrat Franz Löffler, der ehemaligen Schirmherrin Margit Lemberger und Bürgermeister Josef Christl. Das Führungsduo informierte kurz über den weiteren Verlauf und trug dann in Versform eine Erklärung vor, was von einem Schirmherrn zu erwarten sei. Anschließend baten Hastreiter und Baumgartner zunächst alle Platz zu nehmen, um dem Landrat noch eine kleine Aufgabe stellen zu können. Er solle unter Beweis stellen, wie gut er seinen Landkreis kenne. Dr. Siegfried Seidl hatte hierzu eine Bilderserie vorbereitet mit Bilder von Rathäusern, Kirchen, Dorfplätzen, usw., Landrat Löffler sollte nun den Anwesenden sagen, wo sich diese Bauwerke befänden. Es zeigte sich, dass Landrat Löffler seinen Landkreis durchaus sehr gut kennt, wenn auch manch Foto nicht immer leicht zuzuordnen war. Dieser Test wurde jedenfalls mit Bravour absolviert. Nun war es an der Zeit die Schirmherrnbitte heranzutragen, so Hastreiter und Baumgartner. Hierzu hätten sie "zwei Mädels vom Hohen Stein" engagiert, um diese Bitte in musikalischer Form zu überbringen. Nach einem Outfit Wechsel trugen sie, begleitet von der Dorfmusi, gekonnt, unterhaltsam, mit Charme und Witz die Schirmherrnbitte gesungen vor. Nicht nur die Anwesenden waren begeistert, auch Landrat Franz Löffler und Margit Lemberger waren vollauf begeistert. Der Landrat meinte erfreut, er habe schon ca. 50 Mal das Schirmherrenamt übernommen. Aber was er dieses Mal erleben durfte, war schon sehr außergewöhnlich. Nicht nur dass er noch nie eine Prüfung als zukünftiger Schirmherr ablegen habe müssen, auch die vorgetragene Bitte sei so einzigartig wie dieser außergewöhnliche Verein selbst. Es sei ihm eine Freude die Schirmherrschaft zu übernehmen und er blicke mit Spannung auf das bevorstehende Jubelfest. Er nutzte zudem noch die Gelegenheit das Ehrenamt, insbesondere im Landkreis Cham, hervorzuheben. Sehr deutlich werde ihm das immer wieder, wenn er mit anderen Landräten zusammen komme und sich bezüglich des Ehrenamtes austausche. Dabei werde immer wieder deutlich wie herausragend der Landkreis Cham auf diesem Sektor sei. Margit Lemberger (Metzgerei Lemberger) fand ebenfalls nur lobende Worte für dieses besondere Erlebnis, es sei auch für sie eine ganz besondere Ehre als Ehrenschirmherrin zu fungieren und gab ihre Zustimmung. Der Schirmherr Landrat Löffler überraschte die Anwesenden noch damit, die Brotzeit spendieren zu wollen und wünschte dem Verein ein erfolgreiches Fest. Nach einem kurzen Grußwort von Bürgermeister Christl, dankten Hastreiter und Baumgartner noch der Gleißenberger Dorfmusi für die musikalische Begleitung und wünschten noch einen unterhaltsamen Abend.
 

los gings beim Firmengelände ML Case - dem späteren Festplatz


Das Festgefolge beim Einzug in den Meranpark


Gruppenfoto - Schirmherr, Ehrenschirmherrin, Festverein, Abordnung Patenverein


Anstoßen beim Schirmherrnbitten


Schirmherr Franz Löffler und Ehrenschirmherrin Margit Lemberger hatten viel Spaß


Führungsduo Anita Hastreiter und Daniela Baumgartner trögt musikalisch das Schirmherrnbitten dar


nach der Übernahme der Schirmherrschaft


Festgesellschaft in der Holzkegelbahn


OGV Gleißenberg-Ried pflanzte Geburtsbäume
Beim OGV Gleißenberg-Ried ist es der Brauch anlässlich der Geburt eines neuen Mitglieds ein Geburtstagsbäumchen zu pflanzen. In diesem Jahr konnten gleich vier neue Obstbäume gepflanzt werden. Auch die Kinder waren mit vollem Eifer dabei, wobei das Eingießen natürlich den Höhepunkt darstellte. Selbstverständlich ließen sich die Eltern nicht lumpen und haben im Anschluss dieser Pflanzaktion noch eine gemütliche Brotzeit spendiert. Der OGV wünscht eine reiche Ernte bei den Obstbäumen.





Mitglieder beim Geburtstagsbäumchen pflanzen


Gruppenfoto der Beteiligten


OGV Vatertagsausflug zur Hansenkapelle
Am Vatertag machten sie Kinder, Mütter und natürlich die Väter auf den Weg zu einer kleinen Vatertagswanderung zur Hansenkapelle in Eschlmais. Treffpunkt war beim OGV-Häusl und als alle eingetroffen waren gings los. Nach der Ankunft bei der Kapelle hielt man eine kurze Maiandacht, anschließend gabs zur Stärkung Kaffee und Kuchen, sowie eine kleine Brotzeit. Nach dieser schmackhaften Stärkung gings auf in Richtung Arberblick. Diese Felsformation bietet einen überragenden Ausblick ins Gleißenberger Tal bis hin zum Arber. Bei einem kurzen Halt genoss man diesen tollen Blick, ehe man sich wieder auf den Heimweg machte.



Mitglieder des OGV Gleißenberg-Ried bei der Ankunft an der Hansenkapelle

Sparkasse übergibt Spende an OGV Gleißenberg-Ried
Im August 2016 feiert der OGV Gleißenberg-Ried sein 25jähriges Jubiläum auf dem Firmengelände der Firma ML-Case (Firmeninhaber Max Lankes). Um sich im besten Licht zu zeigen, entschloss sich die Vorstandschaft das Gerätehäusl in der Sonnenstraße zu renovieren. Da eine Renovierung jedoch neben der Manpower auch immer mit einem finanziellen Aufwand verbunden ist, wurden die Verantwortlichen bei der Sparkasse vorstellig. Dort stieß man auf offene Ohren. Vor allem da die Sparkasse seit langem gemeinnützige Vereine und Einrichtungen unterstützt. In diesem Zusammenhang erhielt der OGV eine kleine Finanzspritze in Höhe von 500,- Euro. Übergeben wurde diese Spende durch Sparkassengebietsdirektor Walter Roider. Natürlich hatte Herr Roider ein paar passende und lobende Worte parat und informierte sich dabei über den Planungsstand bezüglich des Jubiläumsfestes. Das Vorstandsduo Daniela Baumgartner und Anita Hastreiter konnte berichten, dass alle Planungen genau im Plan lägen und nutzten die Gelegenheit Werbung für den Auftritt (am 06. August 2016) des „Keller Steff“ zu machen. Karten sind bereits im Vorverkauf über okticket.de erhältlich. Veranstaltungsbeschreibung: "Damit nix passiert, braucht´s an Bulldogfahrer", aber mit Sicherheit passiert was beim „Keller Steff“. Begonnen hat alles im Jahr 2008 als Bulldogfahrer. Damals noch im Vorprogramm bei der legendären Bulldog-EM-Tournee von „LaBrassBanda“ nach Wien. Mittlerweile ist der „Keller Steff“ als Solo-Künstler wie auch mit seiner Band oder als „3 Männer-Mann“ wegen seiner unverwechselbaren bayrischen Mundart aus der Musikszene in Bayern nicht mehr wegzudenken. Wenn der Steff auf die Bühne kommt, seine Geschichten und Lieder aus der Heimat vorträgt, muss man auf alles gefasst sein… Eine lustige und wirre Mischung aus Chaos, Irrsinn, Liedermacherei und Spontanität. Weitere Infos gibt es auf der Homepage: www.kellersteff.de.



vor der Geldübergabe


bei der Geldübergabe

Neue Spielgeräte im Meranpark eingeweiht
OGV Gleißenberg-Ried veranstaltete zur Einweihung der neuen Spielgeräte im Meranpark ein Gartenfest. Nach dem Erntedankgottesdienst führte ein kleiner Festzug in den Meranpark, um dort die neuen Spielgeräte einzuweihen. Die Spielgeräte wurden durch Spenden von der Gemeinde, einem Teil des Faschingserlöses und von den Wurzelkindern des OGV Gleißenberg-Ried finanziert. Schon lange war es den Verantwortlichen des OGV ein Anliegen den Meranpark durch die Anschaffung weiterer Spielgeräte attraktiver zu machen. Durch viele Freiwillige und Unterstützung der Gemeinde wurden die Spielgeräte vor kurzem aufgestellt und stellen eine wesentliche Aufwertung des Meranparks dar. Auch Landrat Franz Löffler ließ es sich nicht nehmen eine kurze Aufwartung zu machen. Insbesondere da er im Jahr 2016 als Schirmherr des 25jährigen Vereinsbestehen des OGV fungieren wird. Das Vorstandsduo Anita Hastreiter und Daniela Baumgartner begrüßten die vielen Gäste und baten Pfarrer Merl um die Segnung der Spielgeräte. Natürlich sprach auch Pfarrer Merl sein Lob für diese Anschaffung aus. Für die Unterhaltung der Gäste und Kinder sorgten ein Auftritt der Sunshines und ein Unterhaltungsprogramm für die Kinder. Zusätzlich wurde noch ein kleiner Markt unter anderem mit Bastel- und Dekosachen organisiert.



Wurzelkinder des OGV ziehen die Erntedankkrone


Einzug zum Gartenfest beim Meranpark, vorbei am "kleinen Markt"


Pfarrer Merl, Landrat Franz Löffler, Vorstandsduo Anita Hastreiter/Daniela Baumgartner, Bürgermeister Christl und Hans Högerl beim Festauftakt


Vorstandsduo Anita Hastreiter und Daniela Baumgartner mit Pfarrer Merl bei der Einweihung der neuen Spielgeräte im Meranpark (von links)


Vorstandsduo Anita Hastreiter und Daniela Baumgartner mit Pfarrer Merl bei der Einweihung der neuen Spielgeräte im Meranpark (von links)

Toller Ferientag der Wurzelkinder
Ausflug in Churpfalzpark und Übernachtung im Meranpark
Eine tolle Ferienaktion erlebten die Wurzelkinder des OGV Gleißenberg-Ried. Nachdem sich alle Teilnehmer im Meranpark getroffen hatten, gings ab in den Churpfalzpark. Natürlich war dies ein Riesenspaß für die Wurzelkinder mit den vielen Fahrgeschäften und Attraktionen. Nach dem Besuch des Parks war aber noch nicht Schluss. Denn jetzt gings wieder zurück zum Meranpark. Gemeinsam wurde das Abendessen zubereitet und der Bauerngarten gegossen. Anschließend ging es, gestärkt vom Abendessen, in Richtung Schullandheim, wo die Kinder den Auftrag hatten aus Naturmaterialien ein Mandala zu bauen. In Gruppen aufgeteilt fertigen die Kinder, inspiriert von denen Eindrücken der Natur, dabei tolle Kunstwerke. Zurück im Meranpark wurden lustige Spiele gespielt und als es Dunkel wurde, wurde noch ein Lagerfeuer angezündet, wo die ganz Hungrigen noch Brot und Würstl ins Feuer hielten. Versteht sich von selbst, dass da natürlich durch die Magie des Lagerfeuers alle Kinder noch Hunger hatten. Am Ende dieses aufregenden Tages fielen die Wurzelkinder in der Kegelbahn, nachdem ihnen noch einige Geschichten vorgelesen wurden, in den wohl verdienten Schlaf. Am Morgen wurde noch gemeinsam gefrühstückt, ehe es wieder zurück nach Hause ging.



Gruppenfoto


Kinder mit ihren Mandalas

Kinder mit ihren Mandalas

Lagerfeuer im Meranpark

Radltour zum Drachensee
An Fronleichnam unternahmen die OGV´ler aus Gleißenberg und Ried bei herrlichem Wetter eine Radltour zum Drachensee nach Furth im Wald. Der Umwelt zuliebe schwangen sie sich auf ihre Drahtesel und machten sich auf den Weg um die heimische Natur zu erkunden. Am Drachensee angelangt folgte erstmal eine ausgiebige Brotzeit, um dann gestärkt die heimische Vogelvielfalt bei der Vogel-Beobachtungsstation zu bewundern. Sie konnten sich davon überzeugen, daß das Gebiet um den Drachensee von den Vögeln mittlerweile hervorragend angenommen wurde. Die eingerichtete Ökozone am Drachensee bietet für allerhand bedrohte Tierarten ein neues Rückzugsgebiet. Diese Ökozone mit der Flachwasserzone ist insbesondere für Amphibien und Wiesenbrüter ein idealer Lebensraum. Ein Ausflug in dieses wunderbare Naherholungsgebiet ist ein Ziel für alle Generation so der einheitliche Tenor. Nach diesen sehr schönen und interessanten Eindrücken, machte sich der Troß wieder auf den Heimweg.



Teilnehmer


OGV Gleißenberg/Ried erobert den Osser
An Christi Himmelfahrt unternahm der OGV Gleißenberg/Ried bei herrlichem Wetter einen Ausflug zum Osser. Der Osser, zum künischen Gebirge gehörend, prägt die Kulisse des Lamer Winkels. Die Tschechen bezeichnen den Osser auch liebevoll als „Brüste der Mutter Gottes“. Von den Einheimischen wird der Hausberg von Lam gern auch das „Matterhorn des Bayerwaldes“ genannt. Und der Osser ist einer der schönsten Aussichtsberge des Bayerischen Waldes. Schon aus diesen Gründen ist der Osser immer eine Wanderung wert. So ging die Fahrt nach Lam, um vom Parkplatz Sattel den Osser zu erwandern. Über die Osserwiese gings zum kleinen Osser und anschließend zum großen Osser. Nach dem Genuß des herrlichen Ausblicks, welcher weit in den Bayerischen Wald und nach Tschechien reichte, folgte ein gemeinsames Mittagessen. Dem Abstieg folgte noch eine kurze Rast beim Kaffee „Blaslhöhe“ und kurz vor der Heimfahrt besichtigten die Gartler noch den erst vor kurzem eingeweihten Waldfriedhof in Lam.





Naturparkrangerin zu Besuch bei den Wurzelkindern
Naturparkrangerin Anette Lafaire besuchte die Wurzelkinder des OGV Gleißenberg-Ried, um mit ihnen einen kleinen Ausflug in die Natur zu unternehmen. Naturparkrangerin, Wurzelkinder und Eltern wanderten zur prämierten Naturwiese von Anton Karl. Dort erkundeten sie spielerisch die artenreiche Wiese und gemeinsam erkundeten und bestimmten sie zahlreiche Pflanzen. Mit selbst gesammelten Pflanzen, wie Frauenmantel und Spitzwegerich wurde ein Kräuterquark zubereitet, der dann auch mit Genuß verzehrt wurde. Ein besonderes Highlight war der Bau einer Wasserleitung mit Löwenzahnstengeln. Ein früher alltäglicher Spaß für Kinder, der leider immer mehr in Vergessenheit geriet. Zum Schluß fertigten die Wurzelkinder mit den gesammelten Blumen noch ein schönes Blumenbild. Die Wurzelkinder hatten sichtlich Spaß und bedankten sich nochmals bei Anette Lafaire für den sehr lehrreichen Nachmittag.



zeigt die Wurzelkinder mit der Naturparkrangerin bei der Zubereitung des Kräuterquarks



Gruppenfoto mit Naturparkrangerin, Wurzelkindern und Eltern


Wurzelkinder färben Ostereier mit natürlichen Färbemittel
Am 01. April trafen sich die Wurzelkinder im alten Schulhaus zum Eierfärben. Hierzu benutzten sie jedoch nicht die Chemiefarben aus dem Supermarkt, sondern naturverbunden nur natürliche Färbemittel. Sie verwendeten Heidelbeersaft, Curcuma, Zwiebelschalen, Holundersaft und Rote Beete Saft. Ganz im Sinne dieses ökologischen Gedankens, wurden die Osternester aus reinen Naturmaterialien gefertigt. Die Kinder hatten sichtlich Spaß, vor allem da es mal ein "anderes Eierfärben" war. Zum Schluss machten sich die Kinder noch auf die Suche nach Osternestchen, welche der Osterhase rund um die Turmhalle versteckt hatte. Versteht sich von selbst, dass auch hier reichlich Spaßfaktor vorhanden war. Neuzugänge bei den Wurzelkindern sind jederzeit herzlich willkommen und können sich bereits zur nächsten Aktion am 17. April beim Herrichten des Bauerngartens im Meranpark tatkräftig beteiligen. Wie man die Verantwortlichen vom OGV, insbesondere der Wurzelkinder kennt, werden sie bestimmt wieder interessante Iden mit einbringen.



Wurzelkinder beim Basteln des Osternestes









alle Teilnehmer mit den selbstgebastelten Osternestern und gefärbten Eiern


Weidenflechtkurs des OGV Gleißenberg-Ried
Der OGV hatte für das vergangene Wochenende einen Weidenflechtkurs unter der Leitung von Iris Barth aus Geigant organisiert. Die Weidenflechtkunst hat bereits eine 2000-jährige Tradition und ist immer noch eine Handwerkskunst mit der man kleine Kunstwerke zaubern kann. Doch so einfach es bei geübten Flechtern auch aussieht, so schwierig ist es den richtigen Dreh hin zu bekommen. Am besten geeignet für die Flechterei sind die Korbweide und die Purpurweide. Wichtig bei der Auswahl ist weiterhin, daß sich die Weiden leicht biegen lassen und nicht brechen. Hierfür werden meistens dünne einjährige Weidenruten mit einer Länge von ca. 1,50m verwendet. Auch die Verwendung von 2-3-jährigen Weidenruten ist möglich, diese halten länger, sind jedoch auch schwerer zu biegen. Geschnitten werden die Ruten von Ende Oktober bis Anfang Mai. Anschließend müssen sie mehrere Tage im Wasser eingelegt werden, um gut biegbar zu sein. Die Teilnehmer bekamen dann zur Herstellung einer Skulptur einen Dekostab und schon ging es ran an die Erstellung seines eigenen Kunstwerks. Mit der fachkundigen Anleitung durch Frau Barth entstanden dann verschiedene Kunstwerke, welche nun die Gärten in und um Gleißenberg schmücken. Auf jeden Fall traf der OGV mit dem Kurs voll ins Schwarze, da der Kurs voll belegt war. Am Ende bedankte sich Daniela Baumgartner noch bei der Kursleiterin und fand auch noch ein paar lobende Worte für die Kursteilnehmer.














Jahreshauptversammlung der Obst- und Gartenbauvereine
Vor kurzem fand die Jahreshauptversammlung der Obst-und Gartenbauvereine des Kreisverbandes Cham im "Haus Ostmark" in Roding statt. Auch vom OGV Gleißenberg-Ried machte sich eine Delegation auf den Weg nach Roding, um dieser Jahreshauptversammlung beizuwohnen. Bei der Jahreshauptversammlung, stellte Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler als Vorsitzender des Kreisverbandes Cham, die Arbeit der insgesamt 68 Gartenbauvereine besonders heraus. Auch in diesem Jahr nahmen wieder viele Ortsvereine an den landkreis-weit ausgeschriebenen Wettbewerben teil. Großen Zuspruch fand dabei die Aktion "Der freundliche Hauseingang" des Ortsvereins Gleißenberg-Ried. Landrat Franz Löffler ehrte bei der Kreisversammlung die Sieger dieses Wettbewerbs und war diesbezüglich voll des Lobes. Nach der Siegerehrung stellten sich die Sieger zusammen mit den Vorständen und Landrat Löffler zu einem Erinnerungsfoto auf.



Landrat Löffler und die Sieger des Wettbewerbes mit den beiden Vorsitzenden vom OGV Gleißenberg-Ried.

OGV Gleißenberg/Ried - Ehrung der Sieger Aktion "Freundlicher Hauseingang"
Im Sommer wurde durch den OGV Gleißenberg/Ried die Aktion „Ein freundlicher Hauseingang“ durchgeführt. Die Vorstanddoppelspitze Daniela Baumgartner und Anita Hastreiter freuten sich über die sehr gut besuchte Veranstaltung, dankte der Wirtin Paula und hieß alle Anwesenden im Nebenzimmer beim "Grisl´n" aufs herzlichste Willkommen. Zur Bewertung der Aktion wurde von den Verantwortlichen des OGV eine Jury gebildet. Die Jury-Mitglieder wurden aus Nachbarorten rekrutiert. In die Jury wurden Johanna Sporrer, Brigitte Eisenreich, Isolde Schmid, Anneliese Feiner und Renate Mühlbauer vom LRA Cham berufen. Zwei Tage lang dauerte die Bewertung durch die Jury, welche von den Vorständen Anita Hastreiter und Daniela Baumgartner begleitet wurde. Den Vorschlag von Renate Mühlbauer, die Jury könne auch von den Mitgliedern der Vorstandschaft gestellt werden, wies Anita Hastreiter mit einem süffisanten Spruch zurück. Sie meinte, Renate Mühlbauer solle sich zuerst ihren Garten anschauen, dann wisse sie, dass sie die Bewertung nicht durchführen könne. Hiermit hatte sie natürlich die Lacher auf ihrer Seite. Nach schleppenden Anmeldungen für diese Aktion, hatten sich aber doch letztendlich 23 Teilnehmer angemeldet. Für die Bewertung gab es einen Katalog mit insgesamt 4 Hauptbewertungskriterien. Dies waren der Gesamteindruck (20 Punkte), Planung-Gestaltung-Funktionsabläufe (20 Punkte), Wegeführung (20 Punkte), Kreativität-Künstlerisches-Individuelles (20 Punkte) und einzelne Elemente-Gestaltung (20 Punkte). Insgesamt gab es also 80 Punkte zu vergeben. Jedem der Teilnehmer wurde von den Vorständen Daniela Baumgartner und Anita Hastreiter ein kleines Dankeschön überreicht.

Mittels Beamer wurden den Anwesenden die Fotos der Aktion bzw. der Bewertungsgang gezeigt und erläutert. Renate Mühlbauer erläuterte dann in gekonnter Manier die besonders gelungenen Anlagen der Teilnehmer. Sie war sehr angetan von den vielen liebevoll gestalteten Gärten, Hauseingängen und den vielen kleinen Details. Nach dem Bildervortrag wies sie nochmals darauf hin, dass am 05.11.14 um 19.30 Uhr im Haus Ostmark die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege stattfindet. Dort werden die erfolgreichen Teilnehmer nochmals mit Urkunden vom Landrat Löffler geehrt. Bei der "Siegerehrung" verzichtete man auf die Platzierungen 1-3 und kürte mit Hildegard Feiner, Renate & Max Kärtner sowie Bianka & Max Fechter die besten drei Teilnehmer. Sie erhielten jeweils ein kleines Präsent und die Einladung nach Roding.

Bevor Renate Mühlbauer am Ende Veranstaltung noch einen Heilkräuter Vortrag am 26.11.14 in Gleißenberg hinwies, fand sie noch lobende Worte für die besonders liebevoll und kreativ gestalteten Einladungen an die Verantwortlichen.

Sieger der Aktion "freudlicher Hauseingang"
von links: Daniela Baumgartner, Renate Kärtner, Bianka Fechter, Hildegard Feiner, Anita Hastreiter





Bayerischen Wald erkundet

OGV-Mitglieder unternehmen lehrreichen Ausflug

Am Samstagmittag trafen sich die OGV-Ausflügler am Dorfplatz zur gemeinsamen Abfahrt nach Habischried in der Gemeinde Bischofsmais, Kreis Regen.  

Nach dem Bezug des Quartiers im Schullandheim machte man sich auf den Weg nach Bischofsmais, wo die OGV-ler von Altbürgermeister Edgar Stecher willkommen geheißen wurden. Selbstverständlich war das erste Ziel der 3 ha große Kurpark im Zentrum von Bischofsmais. Beim „Wackelstein“ erklärte Stecher die gesamte Anlage und beantwortete die vielen Fragen. Anschließend ging es gleich ins Baderhaus, dem kulturellen Mittelpunkt des Dorfes. Dort erfuhren die OGV-ler etwas über die Geschichte von Bischofsmais, die Herkunft des Gemeindenamens und die Bedeutung des Hauses. Es war Heimat des Bischofs Dr. Joseph Freundorfer von Augsburg (1949-1963) und Wohnort von dessen Schwager, des Historikers und Heimatschriftstellers Max Peinkofer von 1942-1963.

Dann ging´s in zehn Fußminuten zum ältesten Wallfahrtsort des Bayerischen Waldes, nach St. Hermann. In der Kirche erfuhren die Gleißenberger Wissenswertes über die Entstehung dieses Idylls mit den drei Kirchen. Natürlich trank man auch frisches Quellwasser und benetzte die Augen, wie es seit alters her der Brauch ist. Im Jahre 1322/23 baute der aus Heidelberg stammende Einsiedler Hermann, eine knappe Viertelstunde vom heutigen Bischofsmais entfernt, eine Klause oder Zelle und eine Kapelle zu Ehren des hl. Hermann Josef (1150-1241). Der Laienbruder Hermann führte hier mitten im damaligen Urwald ein strenges Leben der Entsagung, Buße und Betrachtung. Wie sein Namenspatron Hermann Josef war er ein großer Marienverehrer. Mit der Gabe des Wunders und der Weissagung begnadet, wurde der Fürbitter und Helfer in allerlei Nöten oft von Bedrängten aufgesucht. Nach seinem Weggang im Jahre 1323 nach Frauenau blieben Kapelle und Zelle örtliche Wallfahrtsstätte. Im 16.Jahrhundert erlangte sie auch überörtliche Bedeutung.

Eine gute Brotzeit, eine zünftige Unterhaltung und viel Spaß im Schullandheim rundeten den ersten Besuchstag ab. Nach dem Frühstück am Sonntag stand die Burg Weißenstein, welche hoch über der Kreisstadt Regen thront, auf dem Programm sowie das „Fressende Haus“ und der „Gläserne Wald“. Den Abschluss bildete das Mittagessen auf „Gut Sölden“ bei Grafenau, von wo aus man die Heimreise antrat.



>>> Viel Wissenswertes über Obstbäume

Horst Blau informierte Gartenbauverein in Theorie und Praxis

Der Obst- und Gartenbauverein Gleißenberg-Ried organisierte vor kurzem unter der Leitung von Horst Blau einen Obstbaumschnittkurs. Der theoretische Teil fand zuerst in der Holzkegelbahn statt, wo Vizevorsitzende Daniela Baumgartner die anwesenden Gartenfreunde begrüßte.

Referent Horst Blau erläuterte zunächst die Vorteile von Obst aus dem eigenen Garten. Man wisse dann genau, wo die Früchte herkommen und es sei für Groß und Klein ein Vergnügen, wenn man direkt frisch vom Baum genießen könne. Die Äpfel seien dabei am beliebtesten. Mehr als 30 Vitamine, viele Spurenelemente und wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trage ein durchschnittlich großer Apfel in und unter der Schale - je frischer, umso mehr. Wichtig sei auch der Standort und die Pflanzzeit für einen Obstbaum, was wiederum Horst Blau ausführlich erläuterte.

Der praktische Teil fand danach in einem naheliegenden Garten des Meranparks statt. Hier stellte der Referent die bekanntesten Apfelsorten vor und weihte die Teilnehmer in die Regeln des Pflanz-, Erziehungs- und Erhaltungsschnittes ein. Außerdem hatte Horst Blau auch noch genügend Tipps für die nach der Ernte kommende Lagerung parat.


Horst Blau (Mitte) zeigte in der Praxis, wie man Obstbäume richtig zuschneidet.

Bei einer zünftigen Brotzeit hat man schließlich so manches Fachwissen noch vertieft und die OGV-Mitglieder waren sich einig, dass solche Kurse weiterhin stattfinden sollen.

>>> Am Kreuzweg geschah das Wunder von Bethlehem

OGV veranstaltete mit den Wurzelkindern eine Waldweihnacht

Der Obst- und Gartenbauverein Gleißenberg-Ried veranstaltete am Sonntag vor Heiligabend für alle Familien und Einwohner eine Waldweihnacht. Start war am Dorfplatz, wo die zahlreichen Teilnehmer, angeführt von Maria und Josef sowie von einem Klarinetten-Trio begleitet, den Kreuzweg hinauf die Herbergssuche begannen.


Drei Klarinettenspieler umrahmten die Waldweihnacht.

Die gesamte Wegstrecke und der Schuppen, wo Josef und Maria schließlich ihre Herbergssuche beendeten, waren vorher von den Vereinsmitgliedern liebevoll geschmückt worden und die Wurzelkinder gestalteten mit besinnlichen Worten die Waldweihnacht.


Bei einem Schuppen am Kreuzweg geschah das Wunder von Bethlehem.

Nach einem gemeinsam gesungenen Lied bedankte sich Vereinsvorstand Hans Högerl noch bei allen Akteuren und Helfern, ehe mit Glühwein, Kinderpunsch und kleinen Brotzeiten die vorweihnachtliche Aktion wieder ausklang.

>>> Neuer Apfelbaum und bunte Bretter

Herbstaktion der 'Wurzelkinder' im Meranpark und beim Anwesen Lankes

Einen abwechslungsreichen Nachmittag erlebten vergangenen Freitag die Wurzelkinder des Obst- und Gartenbauvereins Gleißenberg-Ried. Zuerst pflanzte man zusammen im Meranpark einen Kobinian-Apfelbaum. Hierbei handelt es sich um eine sehr niedrig allergene, saftige und zudem für Diabetiker geeignete Apfelsorte. Die Pflanze wurde vom Kreisverband Cham gesponsert.


Ein Kobinian-Apfelbaum bereichert nun den Meranpark.

Anschließend malten die Wurzelkinder beim Anwesen von Christine und Konrad Lankes verschiedene Bretter bunt an, die im Vorfeld zuerst Max Fechter zuschnitt und hobelte. So entstanden mit viel Fantasie kleine Kunstwerke. Ob Blumen, Regenbogen oder Schneemann, alles fand Platz auf den Hölzern, die im Frühjahr ebenso einen Platz im Meranpark bekommen. Christine Lankes spendierte den Wurzelkindern sogar noch selbstgepresste Obstsäfte und die Betreuerinnen Sonja Högerl, Diana Schreiner und Bianka Fechter bedankten sich bei der Familie Lankes mit einem kleinen Geschenk, da es nicht immer einfach ist, für solche Aktionen bei schlechter Witterung eine Unterkunft zu bekommen.


Bunt bemalte Bretter entstanden beim Anwesen Lankes.

Danach ging es wieder zurück in den Meranpark, wo der OGV-Nachwuchs im Bauerngarten noch eifrig Tulpenzwiebel versteckte. Und zum Schluss dieser Herbstaktion wurde mit Bratwurstsemmeln sowie Kuchen und Tee noch kräftig Brotzeit gemacht. Vorweihnachtliches Basteln für die anstehende Dorfweihnacht, die diesmal in Gschwand stattfindet, wird die nächste Herausforderung der Wurzelkinder sein.

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