Aktuelles von den Ministranten


Neuaufnahme und Verabschiedung von Ministranten
Oberministranten wurden bestätigt

Mit drei neu aufgenommenen und drei ausgeschiedenen Ministranten blieb die Zahl der Messdiener in der Gleißenberger Kirche gleich. Mit Leonie Hastreiter, Johanna Saurer und Jonas Nachreiner wurden drei Neulinge aufgenommen und mit Julian Reitmeier (3 Jahre), Ben Feiner (2 Jahre) sowie Lukas Kerscher (6 Jahre) mit einem Geschenk verabschiedet. Bei dieser Gelegenheit zeigten sich die Gleißenberger Minis mit einem gelben T-Shirt in neuem Look. Die Ausgeschiedenen erhielten mit einem großen Dank von Pfarrer Franz Merl und Gemeindereferentin Silvia Fuchs, ein Erinnerungskreuz und eine Urkunde überreicht. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden Sandra Weihrauch und Sebastian Mayer beim Mini-Treffen als Oberministranten bestätigt.


Gemeinsames Gebet der neuen Ministranten


Verabschiedung Julian Reitmeier


alte und neue Ministranten mit Gottesdienstbesucher


Gruppenfoto - alte und neue Minis


neue Minis mit Oberministranten, Gemeindereferentin Silvia Fuchs und Pfarrer Franz Merl


Gottesdienst zum Thema Sternsinger Rückkehr
Beim Gottesdienst an Hl. Dreikönig drehte sich die Katechese, zum Thema Sternsinger-Rückkehr, um Geschenke aus der Fremde. Höhepunkt war dabei die Segnung des Dreikönigwassers mit Salz, Weihrauch und Kreide. Doch zuvor ging Pfarrer Merl in seiner Predigt auf die besondere Kleidung ein, welche die Sternsinger als Hl. Dreikönige erkennen lassen würden. Auch bei bestimmten Berufsgruppen diene die Kleidung dazu erkennbar zu sein. Auch auf dem diesjährigen Sternsingerplakat seien die beiden bolivianischen Jungs, Christobal und Ronald, mit besonderer Kleidung zu sehen. Ronald sei mit dem Fußballtrikot seiner Fußballmannschaft zuzuordnen und Christobal sei mit seinem Poncho einer bestimmten Volksgruppe zuzuordnen. Dabei sei das Gefühl wichtig, anhand der Kleidung ein Teil einer Gruppe zu sein. Auch der Sternsinger würde anhand der Kleidung als solcher erkannt werden, welcher von Haus zu Haus geht, um den Segen Gottes zu bringen. Die Sternsinger sammeln bei der Gelegenheit auch immer für das Kindermissionswerk und konnten im Jahr 2016 knapp 1.400,- Euro entgegen nehmen. Am Ende des Gottesdienstes konnten die Gottesdienstbesucher noch das Hl. Dreikönigwasser und Weihrauch mit nach Hause nehmen.

Sternsinger beim Wiederholen des Sternsingervortrages
Gruppenfoto der Sternsinger


Neuaufnahme und Verabschiedung von Ministranten
Im Rahmen der Vorabendmesse wurden zwei altgediente Ministranten verabschiedet und vier Ministranten neu aufgenommen. Pfarrer Merl bedankte sich bei den ausscheidenden Minis für die vielen Stunden, ihr Engagement und ihren Einsatz über viele Jahre im Dienste der Kirche. Er appellierte an sie, stets die positiven Erfahrungen ihrer Minizeit in Erinnerung zu behalten. Gemeindereferentin Silvia Fuchs überreichte an Oberministrantin Laura Dobmeier für 9 Jahre und an Tobias Ederer für 7 Jahre Ministranten Tätigkeit jeweils eine Urkunde und kleines Präsent. Auch Oberministrant Sebastian Mayer ließ es sich nicht nehmen, sich von den beiden langjährigen Weggefährten ganz herzlich zu verabschieden. Im Anschluss wurden mit Klara Schönberger, Anna Fechter, Bernhard Plötz und Simon Schreiner vier neue Minis aufgenommen. Pfarrer Merl bedankte sich bei Gemeindereferentin Silvia Fuchs, welche die Neuministranten auf ihre Aufgabe vorbereitet hatte. Mit einem kleinen Präsent und dem Ministrantenausweis wurden sie in die Gemeinschaft der Gleißenberger Minis aufgenommen. Insgesamt sind jetzt in Gleißenberg 30 Ministranten zu verzeichnen.

Nach der Messe versammelten sich die Ministranten im Pfarrheim, um für die ausscheidende Oberministrantin Laura Dobmeier eine Nachfolgerin zu wählen. Zu Oberministrant Sebastian Mayer, wurde Sandra Weihrauch als Nachfolgerin von Laura Dobmeier als Oberministrantin gewählt.


ein großer Teil der Ministranten waren bei der Neuaufnahme und der Verabschiedung anwesend


Gruppenfoto mit allen anwesenden Ministranten


vordere Reihe von links, neue Minis: Simon Schreiner, Klara Schönberger, Anna Fechter und Bernhard Plötz hintere Reihe von links, ausgeschiedene Minis: Laura Dobmeier, Tobias Ederer, Pfarrer Merl und Gemeindereferentin Silvia Fuchs


ausgeschiedene Minis Tobias Ederer und Laura Dobmeier mit Pfarrer Merl


Ministranten der Pfarrei Gleißenberg/Lixenried übergeben Gutschein
Bereits vor der Dorfweihnacht in Ried beschlossen die Ministranten der Pfarrei Gleißenberg/Lixenried, dass sie die Hälfte des Erlöses den Kindern des Thomas-Wiser-Hauses zukommen lassen wollten. Die Ministranten besorgten einen Aquacur Gutschein (für eine geplante Fahrt ins Schwimmbad nach Bad Kötzting) im Wert von 150,- Euro und vereinbarten einen Termin in der Wohngruppe des Thomas-Wiser-Hauses in Willmering. Sie wurden von der Gruppenleiterin und den Kindern der Wohngruppe herzlich empfangen. Nach der Übergabe des Gutscheines durch die Oberministranten und der Gemeindereferentin Silvia Fuchs, zeigten ihnen die Kinder der Wohngruppe ganz aufgeregt ihre Zimmer. Und nach einer kleinen Hausführung kamen sie mit den Kindern und der Wohngruppenleiterin ein wenig ins Gespräch. Die Oberministranten erzählten von der Aktion der Dorfweihnacht und bekamen dann im Gegenzug einen kleinen Einblick, wie der Tagesablauf bzw. Wochenablauf in der Gruppe ist. Beim Abschied bedankte sich die Gruppenleiterin nochmals für den Gutschein und die Freude war den Kindern anzusehen.

Die Heilpädagogische Kinderwohngruppe "Willmering" bietet Platz für acht Kinder. Aufgenommen werden Kinder ab dem zweiten Lebensjahr. Aktuell ist die Hälfte der Kinder im Kindergartenalter, die andere Hälfte im Grundschulalter. Einzugsgebiet ist vorrangig der Landkreis Cham und die Nachbarlandkreise. Ziel der Gruppe ist es Kindern mit besonderem Erziehungsbedarf einen Ort zu bieten an dem sie sicher und gebunden aufwachsen können. Die Kinder werden von vier Pädagogischen Fachkräften und einer Berufspraktikantin rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche betreut. Angestrebt wird dabei eine Integration der Kinder in den Ort und seine Vereine.


Oberministranten mit Gruppenleiterin, Gemeindereferentin und einem Teil der Gruppe vom Thomas-Wiser-Haus


Sternsingeraussendung in Gleißenberg
Mit dem Aussendungsgottesdienst am Wochenende wurden auch in Gleißenberg die Sternsinger (oder auch umgangssprachlich die heiligen drei Könige) ausgesandt. In fünf Gruppen mit je fünf Ministranten zogen die Sternsinger in der Pfarrei Gleißenberg von Haus zu Haus, um Gottes Segen zu bringen. Natürlich wurde dabei auch an jeder Haustür mit Kreide der Segen mit 20*C+M+B+15 dokumentiert. Der „vollständige“ Segen für die kommende Aktion Dreikönigssingen lautet: 20*C+M+B+15. Der Stern steht für den Stern, dem die Weisen aus dem Morgenland gefolgt sind. Symbolisch tragen die Sternsinger ihn mit sich; er ist Zeichen für Christus. C+M +B stehen für die lateinischen Worte „Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus. Volkstümlich werden die drei Buchstaben als Kürzel für die überlieferten Namen der drei Weisen verstanden: Caspar, Melchior und Balthasar. Die drei Kreuze bezeichnen den Segen: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Gott ist Mensch geworden, um uns Menschen ganz nahe zu sein – auch im neuen Jahr.

In diesem Jahr steht die Sternsinger Aktion unter dem Motto „Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit“, wobei mit dem Projekt „Die Sternsinger“ nicht nur auf den Philippinen, sondern weltweit Projekte unterstützt werden. Straßenkinder in Südamerika, Aids-Waisen in Afrika, Kinder in den Krisengebieten Asiens und Osteuropas – mehr als 2.400 Projekte für Not leidende Kinder weltweit wurden 2013 vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ unterstützt. Einnahmen in Höhe von insgesamt rund 72,1 Millionen Euro standen dem internationalen Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland dabei für seine Arbeit zur Verfügung. Gefördert wurden Projekte in 109 Ländern. Die Mittel stammen aus Spenden, den größten Beitrag leistet jährlich die Aktion Dreikönigssingen. Großen Wert legt das Kindermissionswerk darauf, dass die geförderten Projekte und Hilfsprogramme in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa einen nachhaltigen Charakter aufweisen. Der verantwortliche Umgang mit Spendengeldern wird dem in Aachen ansässigen Werk jährlich durch die Auszeichnung mit dem Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) bescheinigt. Bei lediglich 7,32 Prozent lag 2013 der Anteil der Aufwendungen für Werbung und Verwaltung. Kirchliche oder staatliche Mittel nimmt das Hilfswerk nicht in Anspruch. Neben der Förderung der Kinder-Hilfsprojekte zählen der Einsatz für die Rechte von Kindern weltweit sowie die Bildungsarbeit zu den Aufgaben. Bereits am 2. Februar 1846 wurde das Kindermissionswerk gegründet. Betroffen von der Not der Kinder in China und Afrika hatte Auguste von Sartorius, ein Kind in Aachen, eine Initiative aufgegriffen, die 1843 in Frankreich begonnen hatte und heute in 120 Ländern verbreitet ist.


Sternsinger mit Pfarrer Merl


Gleißenberger Ministranten zu Besuch bei Papst Franziskus
Unter dem Motto "Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun" machten sich am Sonntag, den 3. August, sechs Ministranten aus der Pfarrei Gleißenberg mit Betreuer Heinz Meixensperger frühmorgens auf den Weg nach Rom. Am Montag feierten sie mit knapp 5500 weiteren Messdienern aus der Diözese Regensburg und Bischof Voderholzer in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern den Eröffnungsgottesdienst. Die Basilika Sankt Paul vor den Mauern ist eine der Papstbasiliken von Rom. Sie liegt zwischen der heutigen Via Ostiense und dem Tiber und ist ein der sieben Pilgerkirchen Roms. Danach stand die Erkundung der Heiligen Stadt auf dem Programm. Höhepunkt der Wallfahrt stellte die Papstaudienz am Dienstag dar. Mit begeistertem Jubel wurde Papst Franziskus von 50.000 deutschen Minis auf dem Petersplatz begrüßt. Auch die Gleißenberger Minis zeigten sich von "Papa Francesco" begeistert. Das nächste Wallfahrtsziel war am Mittwoch die antike Hafenanlage Ostia Antica und anschließend ein entspannender Aufenthalt am Meer. Großen Spaß bereitete den Gleißenberger Minis auch das am Abend stattfindende "Blind Date", wo sie auf Ministranten anderer Pfarrgemeinden trafen. Donnerstags hatten die Messdiener Zeit, in den Straßen Roms Souvenirs zu kaufen, bevor der Abschlussgottesdienst im Lateran gefeiert wurde. Die ereignisreiche Wallfahrt endete für die Ministranten am Freitag, den 8. August. Die Minis waren begeistert von der Heiligen Stadt und nahmen viele unvergessliche Eindrücke mit nach Hause.


Gleißenberger Ministranten in Rom


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